Lindenschützen Oberhüttensölden eV.
                   Lindenschützen Oberhüttensölden eV.
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CHRONIK DER LINDENSCHÜTZEN OBERHÜTTENSÖLDEN E.V.

 

 

Die ersten Aufzeichnungen beginnen im Jahr 1938. Im Gasthaus Bräu in Oberhüttensölden fand in diesem Jahr ein Vortlschießen statt.

Damals waren es die Mitglieder eines Schnupfervereins, die aus Jux und Gaudi mit dem Schießen begannen und regelmäßige Vortlschießen abhielten.

 

Im April 1964 wurde der Schützenverein „Lindenschützen Oberhüttensölden“ in Anwesenheit des Gauschützenmeisters Krückl gegründet.

Schießstätte war das alte Bräu-Wirtshaus in Oberhüttensölden.

 

1. Vorstand: Simmerl Johann

2. Vorstand: Hackl Kurt

Schriftführer: Wolf Heinrich

1. Kassier: Draxinger Johann

2. Kassier: Eggersdorfer Rudolf

 

Die Aufnahmegebühr wurde auf 3 DM festgesetzt. Mitglieder aus dem übernommenen Schnupferverein waren von der Aufnahmegebühr befreit. Es waren damals insgesamt 19 Mitglieder.

 

Woher kommt der Name „Lindenschützen“?

Bei der Gründung des Vereins stand hinter dem alten Wirtshaus eine große Linde. Diese wurde aber 1985 vom Blitz getroffen und musste gefällt werden.

 

Seit dem 16. November 1990 sind die Lindenschützen ein eingetragener Verein.

 

Bis 1991 wurde noch im alten Bräu-Wirtshaus geschossen.

Während dieser Zeit kam es zu Schwierigkeiten mit dem Pächter und der Platzmangel (nur zwei Schießstände!) wurde zu einem immer größeren Problem. Kurz vor Abriss des alten Bräu-Wirtshauses stand der Verein fast vor dem Aus.

 

1991 wurde das alte Bräu-Wirtshaus von Schneider Willibald gekauft, abgerissen und der schöne neue Landgasthof „Kutschenwirt“ errichtet.

Hier wurde auch an den Schützenverein gedacht und im Keller ein Raum für 5 Schießstände eingebaut. Seither ging es mit dem Verein wieder bergauf, die Mitgliederzahl wuchs.

 

Im August 1995 wurde durch Brey Franz die erste Pistolenmannschaft gegründet. Bis 1995 wurde im Verein nur Luftgewehr geschossen.

 

Obwohl die Lindenschützen immer wieder kleinere und größere Probleme meistern mussten, wuchs der Verein nun stetig. Die Lindenschützen erhielten sogar eine Ehrung für Mitglieder- und Nachwuchswerbung.

 

 

Doch nun gab es einen neuen Einbruch.

Nachdem es immer wieder Probleme zwischen Verein und neuen Pächtern gab, mussten die Lindenschützen im April 2005 ihren Schießstand räumen und hatten nach der Linde nun auch ihre Schießstätte verloren.

 

Von den benachbarten Schützen der „Gemütlichkeit Grafenau“ wurden die Lindenschützen mit Sack und Pack (Schießstände und Waffenschränke) aufgenommen und konnten ihren Schießbetrieb aufrecht erhalten.

 

Nun mussten die Lindenschützen Überlegungen anstellen, denn es war klar, dass sie nicht für immer bei ihren Schützenfreunden in Bärnstein bleiben konnten.

 

Nach einem Jahr der Ideen und Verwerfungen kam die Rettung:

Die Lindenschützen bauten sich ein eigenes Vereinsheim aus Containern.

Mit dem Bau des eigenen Vereinsheimes wurde im Oktober 2006 begonnen, ab dem Frühjahr 2007 konnte der Schießbetrieb in den eigenen vier Wänden aufgenommen werden.

 

Am 22. September 2007 wurde das neue Vereinsheim feierlich eingeweiht.

 

Von da an wurde das Vereinsheim mehrfach erweitert: Im Jahr 2009 wurde eine Bogenschießanlage errichtet. Nun konnte interessierten Schützen neben Luftgewehr und -pistole auch das Bogenschießen angeboten werden. Schnell konnten die Bogenschützen erste Erfolge (Teilnahme an der niederbayerischen Meisterschaft) vorweisen.

Im Jahr 2012 wurde dann noch ein größerer Waffen- und Lagerraum angebaut.

 

 

Traditionelle Schießen und Veranstaltungen im Verein:

 

  • Faschingsball

  • Pfingstschießen (seit 2000)

  • Endschießen, Königsschießen

  • Vereinsmeisterschaften

  • Sonnwendfeuer

  • Weihnachtsschießen und Weihnachtsfeier

     

Schützenheim

Oberhüttensölden 36

94481 Grafenau

1. Vorstand: Florian Wichtl 0151/10846546

Aktualisiert 30.04.2019

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Auf unserer Internetseite stellen wir unsere Aktivitäten vor.

Luftgewehr, Luftpistole und Recurvebogen.